Die Unterwegs-Literatur
Für Leute, die es nie zu Hause aushalten - warum auch immer
Reise auf dem Nullmeridian
Fortsetzung des Exclusiv-Interviews mit Alfred van Cleef für facesofbooks.de
Alfred van Cleef (* 1954 in Amsterdam) ist ein niederländischer Journalist und Schriftsteller. Seit 1978 arbeitete er als Journalist und berichtete für große niederländische Zeitungen und Magazine wie das NRC Handelsblad aus Madagaskar, Südkorea, Ghana, Benin, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Albanien, Griechenland und weiteren Ländern. Als Schriftsteller debütierte er mit De verloren wereld van de familie Berberović, über das Schicksal einer bosnischen Familie im Bosnienkrieg. Bekannt wurde van Cleef durch den Erfolg seines literarischen Reiseberichts Die verirrte Insel zu der Insel Amsterdam im Indischen Ozean, der auch ins Deutsche und Englische übersetzt wurde. 2002 folgte der Roman Verlangen, der das Thema der deutschen Besetzung der Niederlande im Zweiten Weltkrieg thematisiert.
2. Wie waren die konkreten Reise-Bedingungen?
Ich bin alleine abgereist mit nichts mehr als einem Rucksack und einem GPS-Empfänger. Ich hatte mir vorgenommen, die ganze Reise mit öffentlichen Transportmitteln zu machen, aber das war nur in England möglich. Schon in Frankreich war klar, dass ich meinen Plan ändern musste, weil der Nullmeridian dort nur Weiler und Dörfer passiert. Frankreich und Spanien habe ich also zeitweise mit einem Mietwagen durchfahren, aber zu Fuß laufend natürlich auch. In Afrika habe ich alle mögliche Transportmittel benutzt: Lastwagen, Fährschiff, Motorboot, Moped, Motorrad, Fahrrad, Geländewagen, Taxi, je nach den Umständen. Ich habe in Hotels geschlafen, unter einer Schafdecke in freier Luft draussen in der Sahara, auf Klassenzimmerböden, dioe aus Beton waren, in Zelten und Hütten. Ich war genau sechs Monate unterwegs, um von dem Englischen Dorf Tunstall aus die ghanaische Hafenstadt Tema zu erreichen.
3. Welche Schwierigkeiten waren zu überwinden?
Weil ich so viele Landkarten und Geräte bei mir hatte war meine Rucksack mit achtzehn Kilo viel zu schwer. In Spanien bin ich von drei Männern überfallen worden, die mir Geld abgenommen haben, aber glücklicherweise nicht meine Reisepässe. In Gao (Mali) habe ich eine schwere Lebensmittelvergiftung bekommen, nach einem Besuch im Esslokal La Case Mysterieuse.
4. War Europa ein leichtes und Afrika ein schweres Reiseland?
Ja und nein. Die Reisebedingungen in Europa sind natürlich total anders wie die in Afrika. In England habe ich Busse mit Klimaanlage und Züge benutzt, in Frankreich und Spanien ein Auto, in Afrika musste ich immer wieder improvisieren. Für Kontakten mit Menschen ist Afrika ein Paradies. Überall nahmen die Leute sich die Zeit, um mit mir zu reden und waren ganz begeistert herauszufinden, dass ihr Dorf oder ihre Stadt sich genau auf dem Nullmeridian befanden.Die erste Person in Europa, die ich danach fragte, wie es denn so ist, genau auf dem Nullmeridian zu leben – war eine Frau in der englischen Stadt Louth, die sich zwar aus dem Fenster lehnte – aber sie gab mir keine Antwort. „Finden Sie es etwa unangenehm?“, schob ich als Frage noch nach. Doch sie blieb bei ihrem Schweigen, dann ruckte der Kopf zurück, das Fenster schloss sich und sofort wurden auch die geblümten Gardinen zugezogen.
5. Waren die Kneipen und Restaurants, die den Meridian im Namen tragen nicht überall gleich?
In England, Frankreich und Spanien gab es Kneipen und Restaurants mit Namen wie "Meridian Bar", "Crèperie le Méridien", "Greenwich" oder "Restaurante Meridiano Cero." In Afrika wussten viele Leute überhaupt nicht, was der Nullmeridian ist und schon gar nicht, dass er gerade durch ihr Dorf verläuft. In Ghana fand ich aber im Ort Odumase Krobo eine Trinkhalle mit Holzbänken namens "Meridian Spot". Der Besitzer hatte sich für den Namen Meridian entschieden, weil er aus Tema stammte, der Hafenstadt wo der Nullmeridian im Atlantischen Ozean verschwindet. Er wusste aber gar nicht, dass auch in seinem heutigen Wohnort der Nullmeridian in unmittelbarer Nähe seiner Kneipe verlief.
6. Welche Überraschungen haben sie erlebt positiv und negativ?
Ich hatte meine Reise so gut wie möglich vorbereitet, aber ich wusste schon vorher, dass der Zufall eine große Rolle spielen würde. Als ich dann abreiste, war ich darum ziemlich angespannt. Was würde meine Reise bringen? Und wie schwierig würde es sein, um sechs Monate lang fast ständig unterwegs zu sein und von einem Ort zum nächsten zu reisen, und zwar ganz gleich, ob im englischen Regen und unter der glühenden spanischen Sonne, oder in der extrem heißen Sahara und in der staubigen Sahel-Zone. Ich musste auch die Sahara Richtung Nord-Mali durchqueren und wusste dass in diesen Rergionen Al Qaida-Zellen und Banditen operieren. Drei Niederländer die vorher diese Reise gemacht haben, wurden erschossen, einige Deutsche als Geisel genommen. Positiv war dass meine Vorbereitung sich hier ausgezahlt haben und ich keine Probleme hatte. Oder man kann auch sagen: Glück gehabt! Negativ war aber für mich, dass die algerischen Behörden mir das Visum verweigerten.
7. Wird die Welt nicht immer ähnlicher: McDonald, Starbucks, TV-Flatscreens an den Wänden und das Reisen wird damit uniformer?
Meine Nullmeridianreise hat mich zu den größten entlegenen Winkeln von bettelarmen Ländern wie Mali und Burkina Faso geführt. Dort findet man keine McDonalds oder Starbucks-Filialen, in Mali war ich sogar in einer richtigen Stadt ohne eigene Stromversorgung. Ich finde übrigens die Unterschiede zwischen England, Frankreich und Spanien auch noch ziemlich groß. Man muss nur dafür sorgen die McDonalds-Kette zu vermeiden.
8. Reisen mit Kompass legt den Reisenden fest, starten Sie demnächst eine Sponti-Reise?
Meine nächste Reise ist wahrscheinlich nach Berlin, um dort den ITB-Buch-Award 2013 in der Kategorie ‚Das besondere Reisebuch’ in Empfang zu nehmen. Momentan reise ich täglich in meinem Amsterdamer Haus vom ersten Stock in den zweiten, wo ich an einem neuen Roman arbeite.
222 Tipps für die heimliche Hauptstadt
Rüdiger Liedtke
Wussten Sie, dass Thomas Manns Braunbär zum Anfassen nah in München steht, dass Michael Jackson für immer an der Isar bleibt und dass es in München neben Hellabrunn einen zweiten Zoo gibt und ein Haus mit weit über 1.000 Gipsfiguren?
Interview mit dem Autor
1. Wie wählt man denn mit welcher Methode die 111 attraktivsten Sehenswürdigkeiten von München aus?
Man muss sich natürlich richtig gut auskennen in der Stadt, auch abseits aller touristischen Pfade. Dazu kommen Tipps und Ideen von Freunden, und vieles entdeckt man beim Durchstreifen der Stadt selbst neu. Es geht in dem Buch ja um das Skurrile, das Originelle, das Geheime hinter und neben den klassischen Touristenattraktionen. Eine andere Sicht auf die Stadt ist das, die aber nicht minder spannend ist.
2. Wie erklären Sie sich den Auflagenerfolg des Buches?
Das Buch hält 111 ungewöhnliche Orte bereit, größere und kleinere. Da gibt es immer eine Seite Text mit teils ungewöhnlichen Geschichten und ein markantes Foto. Eine übersichtliche Kost in kleineren Happen, spannend aufbereitet und gut verdaulich. Und die Sicht von außen ist entscheidend. Ich lebe als ehemaliger Münchner seit einigen Jahren in Köln, habe deshalb eine gewisse Distanz entwickelt, mir aber dadurch auch einen völlig neuen Blick auf die Stadt angeeignet. Weit weg von allen eingelaufenen Trampelpfaden, von der Alltagsroutine, mit der man die eigene Stadt vielfach wahrnimmt.
3. Welche drei Sehenswürdigkeiten Münchens lieben Sie am meisten?
Es gibt unendlich viele kleine und große Attraktionen in München. Wenn ich drei populärere Orte nennen soll, dann könnten das der Kopf der Bavaria sein, der Walking Man in der Leopoldstraße oder die Surfer vom Eisbach. Oder der Monaco Franze an der Münchner Freiheit, die Goldene Bar im Haus der Kunst oder die Hofbräuhaus-Kunstmühle, die letzte ihrer Art in der Stadt.
4. Was war für Sie neu bei der Recherche- haben Sie selbst Neues entdeckt?
Viele attraktive Orte entdeckt man nicht auf Anhieb. Man stößt zufällig auf sie oder bekommt einen Hinweis. Und von diesen Orten hat München reichlich zu bieten. Orte der Vergangenheit, der Stadtgeschichte, aus Kunst und Architektur. Aber auch viele neue lohnende Sehenswürdigkeiten, von hervorragenden Großskulpturen, extravaganter Kunst am Bau, schrägen Lokalitäten und unglaublichen Museen.
5. Sie haben auch 111 Tipps für Mallorca gegeben- haben Sie weitere Buchpläne in dieser erfolgreichen Reihe?
In die Geschichte Mallorcas mit ihren unendlich vielen Facetten richtig einzutauchen, war mir ein besonderes Vergnügen. Ich kenne diese hinreißende Insel seit vielen Jahren, habe sie aber im Zuge der Recherche für das Buch noch einmal von ganz anderen Seiten kennengelernt. Diese Landschaft, diese Menschen. Das war wirklich spannend. Man muss zu den Orten, die man für ein solches Buchprojekt auswählt, einen starken Bezug haben, eine innere Bindung. Wenn die fehlt, spürt das der Leser.
Verlag
http://www.emons-verlag.de/programm/111-orte-in-muenchen-die-man-gesehen-haben-muss
PRAG - die weibliche Stadt
Auf dem Buchmarkt ein neues Buch von Norbert Schreiber in der Reihe MERIAN porträts über Prag.
Die Reihe (Herausgegeben von Norbert Lewandowski)
■ literarische Reiseführer zu
beliebten Metropolen
■ 20 Biographien von
Persönlichkeiten, die diese
Städte geprägt haben
■ jounalistische Reportagen und Porträts
■ hochwertige Ausstattung:
Leineneinband und Lesebändchen
■ die perfekte Geschenkidee
Das neuartige Konzept der Merian Porträts:
Jede der großen Metropolen wird nicht nur von ihren Gebäuden und Straßenzügen geprägt, sondern in erster Linie von den Menschen, die in ihren Mauern leben und arbeiten. Von Persönlichkeiten, die in der Stadt geboren wurden, hier gestorben sind oder entscheidende Jahre verbracht haben. Diese Figuren machen die Aura, das kulturelle Ambiente einer Stadt aus.
Die Reihe MERIAN porträts stellt diese Menschen vor und lässt sie wie individuelle Reiseleiter die Besucher durch Historie und Gegenwart der jeweiligen Stadt begleiten. Sie führen den Leser direkt ins Innenleben des Reiseziels.
PRAG
176 Seiten Preis: 16,99 5 [d]/17,50 5 [a]/29,50 sFr
Format: 11,8 x 18,8 cm
Prag ist eine außergewöhnliche Stadt. Wegen der Bauten mit den goldenen Dächern und den unzähligen Brücken. Wegen der Türme und kleinen Gässchen. Wegen der Moldau, der Musik und der Menschen, die diese Stadt jahrhundertelang geprägt haben.
Das neue MERIAN-Buch „Prag – Eine Stadt in Biographien“ beschreibt Lebensgeschichten berühmter Prager Persönlichkeiten. Denn was wäre die Stadt ohne Bedřich Smetana und seine „Moldau“, ohne den geheimnisumwitterten Franz Kafka oder Meister-Regisseur Miloš Forman?
20 ausgewählte Biographien zeichnen ein lebendiges, historisches wie auch aktuelles Bild der Stadt. Der Leser wandelt auf spannenden Wegen und entdeckt bleibende Spuren. In jedem Kapitel werden zudem Adressen genannt, die eine individuelle Stadterkundung auf den Spuren der Bewohner möglich machen. Mit dem bunten Leineneinband, zahlreichen farbigen Abbildungen im Innenteil und einem Lesebändchen ist der Band ein stilvoller Lesegenuss. Das Buch richtet sich an alle, die nicht nur Prag, sondern auch schöne Bücher lieben.
Prag, der starke Magnet, der Reisende seit Jahrhunderten anzieht. MERIAN porträtslässt 20 Persönlichkeiten wie individuelle Reiseführer die Leser durch Vergangenheit und Gegenwart der Stadt begleiten. In Prag haben Komponisten ihre Meisterwerke geschrieben, haben Autoren Weltliteratur veröffentlicht und Staatsleute das Land in eine neue Zeit dirigiert.
Karl IV. sitzt als »Kaufmann auf dem Kaiserthron« und prägt das Gesicht der Stadt Prag. Da Ponte schreibt das Libretto für den Don Giovanni an der Moldau »Eine Flasche Tokajer zur Rechten, das Tintenfass in der Mitte und eine Dose Sevillaner Tabak zur Linken. « Wolfgang Amadeus Mozart seufzt nach der Premiere: »Meine Prager, ja, die verstehen mich.« Judah Löw, Gelehrter oder faustischer Zauberlehrling, hat als jüdischer Frankenstein und Rabbi den Robotermenschen GOLEM aus Lehm erschaffen. Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein, auch Wallenstein genannt, führt mit seiner Heeresmacht und seinem unermesslichen Reichtum als Prager Kriege im Mittelalter und baut sich sein Palais. Antonín Dvořáks »Symphonie aus der Neuen Welt« ertönt, als die Menschen zum ersten Mal den Mond betreten. Bedřich Smetanas »Moldau« fließt unsterblich durch die Musikgeschichte. Sein Leben endet tragisch im Prager Irrenhaus.
Melde gehorsamst: Jaroslav Hašek schuf in Prag eine Figur der Weltliteratur: den braven Soldat »Schweijk«. »Prag lässt nicht los…«, schreibt der 19jährige Franz Kafka über die Stadt an der Moldau, »dieses Mütterchen hat Krallen«. Er wünscht sich weg und bleibt doch da - auf Lebenszeit. Hier wohnen Menschen, die »über dunkle Brücken gehen.« Sein Freund Max Brod rettet Kafkas Weltliteratur vor dem Feuer und wird »berühmt für das, was er nicht getan hat« (Peter Demetz). Edvard Beneš erinnert Deutsche an Flucht und Vertreibung. Egon Erwin Kisch, der rasende Reporter und Erfinder der literarischen Reportage, ist in Prag geboren und in Prag gestorben: »Überall blieb er ein Prager«, schreibt seine journalistische Begleiterin Lenka Reinerová, die letzte Vertreterin der Pragerdeutschen Literatur.Alexander Dubčeks Name steht für den Prager Frühling und das Tauwetter im Kommunismus. Er meinte »...die Demokratie wurde unterdrückt... Demokratie und Sozialismus gehören zusammen...« und provoziert damit den Einmarsch der Sowjetarmee in Prag. Václav Havel, der erste demokratische Präsident, schreibt über seinen Amtsantritt: »Da saß ich nun in einer Burg. Ein Städtchen in der Stadt. Als ich dort ankam, war es ein totes Städtchen. Überall lungerten Geheimpolizisten herum. Ich sah Mauern und Gitter, Sperren, Kameras, Drähte, Mikrofone. Das alles haben wir rausgeworfen«. Emil Zátopek, die »tschechische Langstrecken-Lokomotive«, feierte seine Leichtathletik-Siege im Prager Strahovský Stadion. Der Prager Filmregisseur Miloš Forman ließ Jack Nicholson verrückt über das Kuckucksnest fliegen, den kichernden Leinwand-Mozart trieb er durch die Prager Pflastergassen, mit dem Langhaar-Musical »Hair« setzte der emigrierte Hollywood-Regisseur der Flowerpower-Generation ein rockpopiges Cineastendenkmal.
MERIAN porträts Eine Stadt in Biographien führt Pragbesucher an bekannte und unbekannte Plätze, in Stadtwinkel und Museen, in Straßenzüge und Gebäude, in Cafés und Filmstudios, auf Burgen und Brücken, in Kirchen und Kapellen, ins Foltermuseum und in Observatorien, in Gässchen, Palais und Theater, in Parks, Schwimmbäder und Kneipen, zu Denkmälern, in Klöster und Schwimmbäder.
Der Autor
Norbert Schreiber wohnt in Bayern und arbeitet seit mehr als 40 Jahren als Journalist und Autor. Für die ARD war er seit 1970 als Korrespondent, Redakteur, Moderator und Reporter in den Programmbereichen Politik, Zeitgeschehen und Kultur tätig. Er veröffentlichte über zehn Bücher zu den Themen Demokratie, Europa, Russland, Tschechien. In seinen beiden Büchern über Lenka Reinerová und den Böhmerwald beschäftigte er sich auch mit Prag und dem deutsch-tschechischen Verhältnis.
Mehr Informationen unter www.norbertschreiber.de
Interviewanfragen unter Tel. 09922 8049994 oder NLSchreiber@t-online.de
AMAZON "...Verknüpfung von Sehenswürdigkeiten, Geschichte und Persönlichkieten der Stadt sehr gut gelungen, interessante Empfehlungen, auch wenn man Prag schon (einigermaßen) kennt..."
LOVELY BOOKS "Reiseberichte sind wunderbar. Die Merian porträts haben ein interessantes Konzept. Für jede Stadt dieser Reihe wurden 20 Persönlichkeiten ausgewählt und in einer Kurzbiographie dargestellt.So führt uns in dieser Prag-Biographie Norbert Schreiber durch das Leben von Wenzel von Böhmen, Jan Hus, Antonín Dvorák, Franz Kafka...
BUCHHANDLUNG PFOB"
"Der etwas andere Reiseführer. Festgemacht an den Biographien berühmter Menschen, die in dieser Stadt lebten. Wer möchte nicht auf Mozarts, Kafkas oder Havels Spuren Prag hautnah erleben?"
POWIDL
"Ein Porträt von 20 berühmten Pragern, angefangen von Wenzel bis hin zu Vaclav Havel. Das Buch gibt Einblick in die Historie Prags, in Form von amüsanten Anekdoten
und vermittelt interessante Bezüge zu Gegenwart. Eine Pflichtlektüre für alle Pragliebhaber und jene die es noch werden wollen."
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Der Reiseführer lässt die Menschen Prag aus einem neuen Blickwinkel entdecken
Norbert Schreiber - Faces of Books
